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Was müssen Ehepaare und Familien bei der Wahl der Krankenkasse beachten?

Sofern das Einkommen des Hauptverdieners die jährliche Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenkassen übersteigt, besteht die Wahlmöglichkeit zwischen der freiwilligen Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse sowie der Zugehörigkeit zu einer privaten Krankenversicherung. Die gravierenden Unterschiede zwischen beiden sind die medizinische Versorgung sowie der Versicherungsbeitrag mit seiner Gestaltung und der Beitragshöhe.

Die gesetzlichen Krankenkassen sind Familienversicherungen. Der Beitrag berechnet sich nach dem Bruttoverdienst des Hauptverdieners; alle Familienangehörigen sind beitragsfrei, also ohne Mehrkosten, mitversichert. Der Versicherungsschutz ist auf die gesetzliche Regelversorgung beschränkt. In der privaten Krankenversicherung ist jedes Familienmitglied einzeln versichert. Der Beitrag berechnet sich nach Tarifen, die individuell ausgewählt und ausgestaltet werden können.

Eine spätere Rückkehr von der privaten Krankenversicherung zur gesetzlichen Krankenkasse ist schwierig, und nach dem 55. Lebensjahr so gut wie unmöglich.

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